Cannabis Vegane Haferkekse
Zähe, mit Cannabis infundierte vegane Haferkekse mit Rosinen und Zimt, hergestellt mit Cannabis-Kokosöl für ein gesundes pflanzliches Edible.
Dieses Cannabis-cannabis vegane haferkekse-Rezept verwendet cannabis-infused coconut oil als pflanzliches Fett, um ein perfekt gebackenes veganes Edible bei 350°F / 175°C herzustellen. Veganes Cannabis-Backen beweist, dass man keine Milchbutter braucht, um unglaubliche Edibles zu machen. Kokosöl ist ein hervorragender THC-Träger mit einem noch höheren Gehalt an gesättigten Fettsäuren als Butter und eignet sich daher ideal für potente pflanzliche Backwaren. These chewy cannabis vegan oat cookies are naturally sweetened with maple syrup and infused with cannabis coconut oil for a wholesome edible treat.
- 3,5 Gramm geschmolzenes, mit Cannabis infundiertes Kokosöl
- 1,5 Tassen Haferflocken
- 3/4 Tasse Mehl
- 1/3 Tasse Ahornsirup
- 1/4 Tasse Kokosblütenzucker
- 1/4 Tasse Rosinen
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt
- 1 Teelöffel Zimt
- 1/2 Teelöffel Natron
- Prise Salz
- Ofen auf 175°C vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
- In einer großen Schüssel Haferflocken, Mehl, Zimt, Natron und Salz vermischen.
- In einer separaten Schüssel geschmolzenes Cannabis-Kokosöl, Ahornsirup, Kokosblütenzucker und Vanilleextrakt verrühren.
- Feuchte Zutaten in die trockenen geben und verrühren, bis alles gerade verbunden ist. Rosinen unterheben.
- Teelöffelgroße Portionen auf das Backblech setzen, 5cm Abstand lassen. Mit dem Löffelrücken leicht flach drücken.
- 12-14 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind. 5 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen, dann auf ein Gitter setzen.
- Ergibt ca. 16 Kekse. Charge gleichmäßig aufteilen für konsistente Dosierung.
Dosierungstipps für Cannabis Vegane Haferkekse
- Cannabis-Kokosöl ist der beste Freund des veganen Bäckers. Sein hoher Gehalt an gesättigten Fettsäuren extrahiert THC genauso effektiv wie Milchbutter.
- Wiege cannabis-infused coconut oil nach Gewicht statt nach Volumen ab, da sich die Dichte von Kokosöl je nach Temperatur verändert.
- Beginne mit 5-10 mg pro Portion. Vegane Backwaren werden möglicherweise etwas schneller verdaut, da keine Milchproteine enthalten sind.
- Verwende ein Leinsamen-Ei oder Chia-Ei als Bindemittel ohne Milchprodukte – dies beeinflusst die THC-Verteilung nicht.
- Cannabis coconut oil is melted into the wet ingredients, ensuring each cookie contains an equal dose.
Häufige Fehler vermeiden
- Cannabis-Kokosöl 1:1 gegen Butter austauschen, ohne den Flüssigkeitsgehalt anzupassen. Kokosöl enthält kein Wasser, während Butter etwa 15 % Wasser enthält.
- Vegane Teige mit Kokosöl zu stark rühren erzeugt eine dichte, schwere Textur. Nur rühren, bis alles gerade verbunden ist.
- Bei zu hoher Temperatur backen, weil vegane Teige anders bräunen. Halte dich an 350°F / 175°C und beobachte genau.
- Raffiniertes Kokosöl verwenden und den Geschmack verpassen. Unraffiniertes hat eine natürliche Süße, die viele vegane Backwaren aufwertet.
So lagern Sie Cannabis Vegane Haferkekse
- Vegane Cannabis-Backwaren halten sich oft etwas länger als solche mit Milchprodukten, da Kokosöl bei Raumtemperatur stabil ist. Luftdicht verschlossen bis zu einer Woche lagern.
- Bis zu 3 Monate einfrieren. Vegane Backwaren tauen gut auf, da keine Milchproteine vorhanden sind, die sich zersetzen könnten.
- Bei Raumtemperatur aufbewahren, es sei denn, das Rezept enthält verderbliche vegane Frischkäse oder ähnliche Zutaten.
- Store in an airtight container at room temperature for up to 5 days, or freeze for up to 3 months.
Variationen & Ideen
- Verwende mit Cannabis infundierte vegane Buttersticks für einen direkten 1:1-Austausch in jedem traditionellen Backrezept.
- Füge Cannabis-Kokosöl zu rohen veganen Desserts wie Dattelkugeln, No-Bake-Riegeln und rohen Käsekuchen für eine hitzefreie Infusion hinzu.
- Mische Cannabis-Öl mit Aquafaba für eine aufgeschlagene, leichte Textur in veganem Cannabis-Mousse und Baiser.
- Swap raisins for dark chocolate chips, or add shredded coconut and dried cranberries.
Häufig gestellte Fragen
Für die Extraktion gewinnt Kokosöl aufgrund des höheren Gehalts an gesättigten Fettsäuren. Für die Backtextur verhalten sich vegane Buttersticks eher wie Milchbutter mit einem ähnlichen Wassergehalt und Schmelzpunkt. Du kannst beides infundieren, aber viele bevorzugen vegane Butter zum Backen und Kokosöl für andere Anwendungen.
Avocadoöl funktioniert in einigen Rezepten, wird aber bei Raumtemperatur nicht fest, was seine Backanwendungen einschränkt. Es eignet sich besser als Topping oder in rohen Rezepten. Für Backwaren, die ein festes Fett benötigen, bleibe bei Cannabis-Kokosöl oder veganer Butter.
Milchprodukte können den Cannabis-Geschmack etwas überdecken, sodass einige vegane Edibles einen etwas deutlicheren Kräutergeschmack haben. Gleiche dies mit kräftigen Aromen wie Schokolade, Kaffee, Gewürzen oder Zitrus aus. Gut gefiltertes Cannabis-Kokosöl hat einen relativ milden Geschmack.
Absolut. THC bindet sich an Fett, unabhängig davon, ob es tierischen oder pflanzlichen Ursprungs ist. Cannabis-Kokosöl hat sogar eine etwas höhere Extraktionseffizienz als Butter aufgrund seines höheren Anteils an gesättigten Fettsäuren. Die Potenz hängt ausschließlich von deiner Infusion ab, nicht davon, ob sie vegan ist.
Leinsamen-Eier (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser), Chia-Eier, handelsüblicher Ei-Ersatz, Aquafaba oder zerdrückte Banane funktionieren alle. Keines davon beeinflusst den THC-Gehalt. Wähle je nach Geschmacks- und Texturanforderungen. Leinsamen und Chia haben milde nussige Aromen, die gut zu Cannabis passen.
Positive Effekte
Negative Effekte
Du kannst, musst aber nicht alle aufgelisteten Effekte spüren*